Chorus

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Parameter

Geschwindigkeit = Frequenz
Modulationstiefe = Depth
Modulationseffekte sind gut einsetzbar für E-Pianos, Synthiflächen, Brass-Section, sowie Drumloops und gleichförmige Sequenzerfiguren oder Arpeggien.
Stereobreite = Wide, Spread, Phase

Generelle Tips

Wenig Chorus-Effekte gleichzeitig verwenden, sonst schwammige und undefinierte Mischung. Den Chorus Effekt sollte man erst beim Abmischen verwenden, oder sonst auf eine separate Spur aufnehmen. Auf die Monokompatibilität muss beachtet werden.

E-Gitarre (Stereo-Effekt)

LFO-Frequenz Depth Vorverzögerung Phasenlage
0.4Hz 50
(bei Skala 0-100)
links 5ms
rechts 5ms
180Grad

Bassgitarre (Breite-Effekt)

LFO-Frequenz Depth Vorverzögerung
0.5Hz 55
(bei Skala 0-100)
links 12.5ms
rechts 7ms

Beim Einspielen des Songs dem Bassisten den Effekt im Kopfhörer zumischen, damit er das richtige Gefühl für die Spielweise bekommt. Effekt aber erst beim End-Mix zumischen.
Das Effektsignal für Bass sollte unter 300Hz abgesenkt werden, sonst vermatscht z.B. der Chorus den Basssound (kein Wummern)

Flächenklang
LFO-Frequenz Depth Vorverzögerung Filter Effektanteil
0.5-1Hz gering 15-30ms nicht obertonreich gering

Solo-Instrumente

LFO-Frequenz Depth Vorverzögerung Filter Effektanteil
1-4Hz   30ms neutrale Einstellung hörbar

 

Piano

LFO-Frequenz Depth Vorverzögerung Stereobreite
0.5Hz 50 (bei Skala 0-100) 28ms Maximum

E-Piano, arpeggierte Gitarrenakkorde

LFO-Frequenz Depth Vorverzögerung  
3-10Hz stärker einstellen wenige ms  

 

 

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Stand: 23. Februar 2002 09:40:23 +0100