A/D Wandlung / Analogkabel / Der optimierte PC / Digitale Auflösung / Digitalkabel / Digital-Latenz / DVD / Midi-Kabel / Speicherbedarf
Goldene Regel
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Analoge Bänder fangen kurze Pegelspitzen meist problemlos ab, bei digitalen Aufnahmemedien ist ein Limiter, der bei etwa -3dB unter der digitalen Verzerrung einsetzt, meist notwenig. |
Die A/D Wandlung braucht ca. 1ms. Effektgeräte brauchen zur Berechnung ebenfalls ca. 1ms.
Timingfeste Drummer hören Verzögerungen von den typischen 2ms des Yamaha
Digitalmischpultes. Live spielt der Drummer zu einem 3m entfernten
Sidefill-Monitor, folglich hat dieser eine Verzögerung von 9ms! Eine
Gesamtverzögerung von 10 ms ist akzeptabel.
werte über 20ms sind zu viel.
Mainboard von ASUS empfohlen. SD-RAM bremst den Pentium IV aus. Festplatte
stellt eigentlich kein Problem mehr dar. Daher sollte man sich ruhig
DDR-RAM gönnen. Eine Graphikkarte mit zwei Ausgängen für die Monitore
ist zu empfehlen. Karten sollten auf benachbarte Slots eingesteckt werden.
1+2 und nicht 1 und 4. Zwei Reverbs in Slots 2 und 3 verbrauchen nicht
soviel Prozessorleistung wie zwei Revers 32 in Slots 2 und 4.
Der DUAL Prozessor zahlt sich erst richtig aus bei Verwendung von mehreren
Plug-Ins und Kanälen.
Schafft das System nicht genügend Aufnahme- und Wiedergabespuren, kann
dies auch an der Zugriffszeit der Platte oder einem geringen Durchsatz des
zugehörigen Controllers liegen. Moderne, schnell drehende IDE-, Firewire-
oder SCSI-Festplatten bieten adäquate Spurenanzahlen bei
24-Bit-Auflösung und fallen beständig im Preis. Spendieren Sie Ihrem
System deshalb ein eigenes Aufnahmemedium, das Sie regelmässig
defragmentieren. Für anspruchsvolle Anwendungen empfehlen sich die
teueren SCSI-Festplatten, die mit Drehzahlen bis 15.000 U/min und
Hochgeschwindigkeitsschnittstellen mit 160 MBit/s aufwarten. Dazu ist SCSI
ein weit verbreiteter Standard, der sich ideal zum Datenaustausch eignet
und zudem den Betrieb mehrerer interner und externer Festplatten
gestattet.
Ein normales Cinch-Kabel aus der Hifi-Technik ist nicht in der Lage die
hohen Frequenzen die bei der Digitalübertragung vorhanden sind,
verlustfrei zu übertragen, die Rechteckimpulse werden verschmiert und es
kann zu Drop-Outs kommen. man sollte daher nach Möglichkeit spezielle
Digitalkabel (symmetrische 110-Ohm Kabel oder unsymmetrische
75-Ohm-Koaxial Kabel) benutzen.
Bei Gitarrenkabel sollte man nach dem Gehör auswählen. Ein kurzes Kabel mit möglichst grossem Abstand zwischen Innenleiter und Abschirmung (was eine gewisse Dicke des Kabels bedingt) lässt die Gitarre wesentlich "crisper" klingen und ist damit beispielsweise ideal für Funk- und Rhythmusgitarren. Ein sehr langes Kabel führt dagegen zu einer Anhebung des Präsenzbereiches bei starker Absenkung der als "klirrend" empfundenen Höhen, wodurch sehr stark verzerrte Sounds satter klingen.
Ein MIDI-Befehl besteht (Note ON) aus drei BYTES. Dem Statusbyte und zwei Datenbytes) ein Datenbyte für die Tonhöhe und das andere für die Anschlagstärke. Jedes Byte benötigt 320us bis es durch die MIDI-Leitung durch ist. Insgesamt 960us.
Vierstimmiger Akkord. 4x960= 3.84ms
Eine 16-Bit/44.1kHz Datei braucht Stereo für
eine Minute 10MB. 24-bit Dateien sind 1.5 mal grösser als 16bit
Dateien.
Speicherbedarf in kB für 1Spur = Bitbreite x Samplingrate in kHz x Länge
in ms / 8192
| Name | Kapazität | Layer | Seiten |
| DVD-5 | 4.74GByte | 1 | 1 |
| DVD-9 | 8.54GByte | 2 | 1 |
| DVD-10 | 9.4GByte | 1 | 2 |
| DVD-18 | 17.08GByte | 2 | 2 |
| Stufen | Abbildungen | Dynamik |
| 8 bit | 256 | 48 dB |
| 16 bit | 65536 | 96 dB |
| 20 bit | 1048576 | 120 dB |
| 24 bit | 16777216 | 144 dB |
| 8-Bit System = 2 hoch 8 = 256 Abbildungen. | ||
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Stand: 23. Februar 2002 14:53:36 +0100